Wir stellen vor: Uwe Roth

In unserer neuen Reihe stellen wir jeden Monat einen Anbieter Einfacher Sprache vor. Wir beginnen mit den Beratern in unserem Portalteam. Heute beantwortet Uwe Roth unsere Fragen.

UweRoth#0521 


Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Einrichtung.

Ich bin Journalist. Als solcher biete ich „Einfache Sprache in journalistischer Qualität“. Das ist mein Anspruch. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Redakteur im Zeitungswesen bringe ich die Information für die jeweilige Gruppe der Lesenden auf den Punkt. Ich habe ein ganzheitliches Konzept von Einfacher Sprache entwickelt. Dieses vermittele ich als Berater und Dozent.

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Wie geht Einfache Sprache mit 3000 Emojis um?

Einfache Sprache (Plain Language) braucht Regeln für Umgang mit 3000 Emojis. Blog von Uwe Roth auf leichtgesagt.eu 4.3.2021 [Blog]

Einfache Sprache zeichnet aus, dass Aussagen in Texten eindeutig sind. Das sollte eigentlich jeder Text sein. Doch Autor*innen der Einfachen Sprache richten ihr Augenmerk besonders darauf, missverständliche Formulierungen zu vermeiden.
Doch was ist mit Piktogrammen wie den Emojis? Sie verbreiten sich in der Schreibkultur rasant – und das weltweit. Sie ersetzen Wörter oder sogar ganze Sätze.
Emojis werden irgendwann auch die Einfache Sprache erobern. Davon ist Uwe Roth überzeugt. Der Mitherausgeber unseres Infoportals hat sich in einem Blog dazu Gedanken gemacht. Er sprach mit einem Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts in Kaiserslautern, der seit mehreren Jahren über die Verständlichkeit von Emojis forscht.
Roth plädiert dafür, Regelungen zum Gebrauch von Piktogrammen in die geplante DIN Einfache Sprache aufzunehmen. 

Quellen zur Meldung: Text von Uwe Roth (9.3.2021); Bild von Fraunhofer Institut Kaiserslautern

>>> Blog „Einfache Sprache braucht Regeln für Umgang mit 3000 Emojis