Den Leuten aufs Smartphone geschaut: Die BasisBibel

Neue Bibelübersetzung: Klare, kurze Sätze. Artikel von Kirsten Dietrich. Deutschlandfunk 25.1.2021 [Artikel] [Audio]

So biblisch wie nötig, so einfach wie möglich: Die BasisBibel liefert einen Text, der das Lesen so einfach wie möglich macht. Sie richtet sich insbesondere an Jugendliche, die kurze Internettexte gewöhnt sind. Die evangelische Bibelübersetzung berücksichtigt Anforderungen des digitalen Lesens.
Die Prinzipien dieser Übersetzung sind: kurze Sätze, maximal ein Nebensatz, lineare Informationsvermittlung und leicht erreichbare Erklärung komplexer Begriffe. Die Übersetzung muss allerdings den Ursprungstext deuten, um ihn verständlich zu machen. Übersetzerin Tina Arnold erläutert dieses Vorgehen anhand vieler Textbeispiele. Sie weist auch auf das parallele Projekt des Katholischen Bibelwerks hin, das Evangelientexte in Leichte Sprache überträgt.
Der Beitrag „Klare, kurze Sätze“ ist auf Deutschlandfunk als Text und Hörversion verfügbar. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Deutschen Bibelgesellschaft: BasisBibel.

Quellen zur Meldung: Text von Bettina Mikhail (25.1.2021/ Beitrag auf Xing 22.1.2021) und Info vom Artikel auf Deutschlandfunk (Abruf 25.1.2021); Bild von anilton auf Pixabay

>>> Artikel „Neue Bibelübersetzung: Klare, kurze Sätze“ 

Was hab‘ ich? Befunde in verständlicher Sprache

Medizinische Befunde verstehen: „Was hab‘ ich?“. Beitrag der Stiftung für Konsumentenschutz 14.12.2020 [Info]

Die Organisation „Was hab‘ ich?“ übersetzt medizinische Befunde in einfach verständliche Sprache. Patienten können ihre Befunde an die Organisation senden. Der Service ist anonym und kostenlos. Die eingeschickten Dokumente werden weder interpretiert noch kommentiert. Fragen zum Befund müssen die Patienten mit ihrem behandelnden Arzt besprechen. Das „Was hab‘ ich?“-Team besteht aus Ärzten und ehrenamtlichen Medizinstudenten. Der Hauptsitz dieser gemeinnützigen GmbH ist in Dresden [washabich.de]. Das Team bietet seinen Service auch für Patienten in der Schweiz an [washabich.ch].

Quellen zur Meldung: Info von Stiftung für Konsumentenschutz auf Twitter 14.12.2020 und auf Webseite (Abruf 11.1.2021); Bild von Mohamed Hassan auf Pixabay

>>> Medizinische Befunde verstehen: „Was hab‘ ich?“