ChatGPT und Einfache Sprache – KI fordert Profis heraus

Auf dem Infoportal verfolgen wir, welche Chancen ChatGPT für die Einfache Sprache eröffnet. In einem ersten Beitrag hat Sabine Manning gezeigt, dass ChatGPT komplexe Texte verständlich machen kann. Seit dem zweiten Beitrag wissen wir, wie man mit ChatGPT sofort Texte in Einfacher Sprache erzeugen kann. Damit eröffnet das Programm basierend auf GPT-3.5 bereits ein breites Anwendungsfeld. Inzwischen ist die höhere Version GPT-4 erschienen. Sie ist über das kostenpflichtige ChatGPT Plus zugänglich. Kann man mit dieser Version noch verständlichere Texte schreiben? Reichen sie an Texte von Profis der Einfachen Sprache heran? Und wohin führen diese Fortschritte der künstlichen Intelligenz? 

Diesen Fragen geht Sabine Manning in ihrem dritten Beitrag nach:

Einfach schreiben mit künstlicher Intelligenz (TEIL 3)

Kann ChatGPT die Profis für Einfache Sprache ersetzen?

„In diesem dritten Beitrag wollen wir zunächst testen, ob GPT-4 verständlichere Texte als GPT-3.5 erzeugt. Danach analysieren wir die Qualität von Texten mit GPT-4 und beleuchten besondere Leistungen beider Versionen. Abschließend stellen wir den Anspruch von Profis der Einfachen Sprache und die Interessen von Nutzern gegenüber und blicken in die Zukunft von GPT-4.“

28.05.2023
Sabine Manning

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ruweadmin

Uwe Roth ist Journalist, Dozent für barrierefreie Kommunikation und Texter für die Einfache Sprache. Er arbeitet beim Deutschen Institut für Normung (DIN) an Regelwerken für die Leichte und Einfache Sprache mit. Er ist zudem Mitglied in der Plain Language Association International. Uwe Roth hat Sozialwissenschaften studiert, in Brüssel als Korrespondent gearbeitet und war zehn Jahre Redakteur in einem großen Medienhaus in Stuttgart.

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