Es ist wie beim Has- und Igel-Spiel: Kaum ist ein Einfache-Sprache-Projekt am Start, ist die Leichte Sprache mit ihrem Projekt schon am Ziel. Grund: Leichte Sprache wird von unterschiedlichen Seiten finanziell gefördert.
Vor allem der Staat gibt für die Leichte Sprache Geld aus. Aber auch Universitäten tun es. Das beschleunigt die Sache.
Einfache Sprache geht hingegen leer aus. Die Suche nach privaten Sponsoren und Auftraggebern gestaltet sich in der Regel schwierig.
Das muss sich ändern, sagt Uwe Roth in seinem neuesten Blog auf seiner Seite leichtgesagt eu. Einfache Sprache hat sich in der Praxis längst bewährt. Nur wissen das viel zu wenige (die Zuschüsse geben könnten).
