Man schafft mit Einfacher Sprache auch das Lieferketten-Gesetz

Das Lieferketten-Gesetz heißt im Original des deutschen Gesetzgebers „Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz“. Die Urheber können begründen, warum es so monströs heißen muss. Tatsächlich spielt der Begriff Kritikern des Gesetzes in die Hände, die es als Bürokratie-Monster verunglimpfen. Der DGB hat eine Broschüre in Einfacher Sprache (ohne dies so zu bezeichnen) veröffentlicht. Die zeigt nun, dass die Kontrolle der Lieferketten im Interesse der Beschäftigten ist – weltweit. Unser Team-Mitglied Uwe Roth war an der Redaktion beteiligt.

Lieferketten-Gesetz kurz erklärt


28.01.2026
Uwe Roth

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ruweadmin

Uwe Roth ist Journalist, Dozent für barrierefreie Kommunikation und Texter für die Einfache Sprache. Er arbeitet beim Deutschen Institut für Normung (DIN) an Regelwerken für die Leichte und Einfache Sprache mit. Er ist zudem Mitglied in der Plain Language Association International. Uwe Roth hat Sozialwissenschaften studiert, in Brüssel als Korrespondent gearbeitet und war zehn Jahre Redakteur in einem großen Medienhaus in Stuttgart.

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